Die Wiedergeburt des Lichtes - mein Ritual

Wie ich gestern das keltische „Imbolc-Fest“ gefeiert habe…: 

Ich stand zeitig auf und achtete darauf, dass noch alle Lichter im Haus gelöscht waren. Dann - zur Zeit des Mondaufgangs (der kurz nach Sonnenaufgang stattfand), begab ich mich in die Mitte meines Zuhauses. Dort ließ ich mich nieder und richtete meine ganze Aufmerksamkeit nach Innen - in meine eigene Mitte. Von dort aus nahm ich Verbindung auf mit dem göttlichen Funken, den jeder von uns in sich trägt. Daraufhin entzündete ich meine 1. Kerze für die Mitte meines Zuhauses. Aus dem Zentrum wendete ich mich nun nach Osten, in die Richtung der Geburt des Lichtes. Ich ging bis in an zugehörige Hausecke im Osten, um dort eine weitere Kerze anzuzünden. So schritt ich weiter über die Süd- und die West- bist in die Nordecke meiner eigenen 4 Wände. In allen vier Himmelsrichtungen stellte ich symbolisch eine brennende Kerze auf, bis der Kreislauf der Sonne geschlossen war. Dann kehrte ich wieder ins Zentrum zurück, um die Kraft des Lichtes für das kommende Jahr auch in der Hausmitte zu verankern. Anschließend räucherte ich nochmal alle Räume und Aussenwände mit Engelswurz als lichtbringende Pflanze ab. Schreib mir gern, wenn Du Deine persönliche Erfahrung des Imbolc-Rituals mit mir teilen möchtest

 

(hier kannst Du für jeden Ort & Tag den genauen Zeitpunkt des Sonnen- bzw. Mond Auf- und Untergangs nachlesen : https://sunrisesunset.de)

Da früher am Imbolc-Fest rituell alles Feuer im Haus gelöscht wurde, bevor es dann symbolisch mit dem “heiligen Feuer” 🔥für das kommende Jahr neu entzündet wurde, sollte so die Geburt des Lichtes und das Erwachen der Natur symbolisch dargestellt werden. Näheres dazu in meinem Blogpost https://www.imageberatung-kirchner.de/2021/02/13/das-keltische-imbolc-fest-und-maria-lichtmess/ oder in meinem neuen Telegram Kanal https://t.me/mensch_raum_stil